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Saxofon. Gitarre.

Den Saxofonisten Dieter Kraus kennt man in und um Ulm herum bestens.
Als Gründungsmitglied des Saxofonquartetts „Saxofourte“ setzte er schon früh unverkennbare Akzente, was Sound und spielerisches Können anbelangt.
Es folgten zahlreiche Tourneen, unter anderem nach Syrien, in den Libanon oder Australien, sowie die Teilnahme am Weltsaxofonkongress in Minneapolis.
Dieter Kraus wirkt in den verschiedensten Orchestern mit, wie beispielsweise an den Staatsopern Münchens und Stuttgarts, dem Sinfonieorchester des Bayrischen Rundfunks, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz oder den Münchener Philharmonikern.
Auch als Solist absolvierte Dieter Kraus bereits zahlreiche Auftritte in diversen Orchestern sowohl in Deutschland wie auch im Ausland, wie z.B. dem Nationalen Polnischen Rundfunkorchester in Kattowitz oder dem Cairo Symphony Orchestra, mit dem er mit dem ägyptischen Komponisten und Schlagzeuger M. Basha im Jahr 2016 durch Ägypten tourte.
Zahlreiche musikalische Projekte begleiten seit jeher seine berufliche Laufbahn, wie beispielsweise mit dem Ditzinger Organisten Andreas Gräsle oder dem Ulmer Trompeter Joo Kraus.
Aktuell begleitet Dieter Kraus neben seiner Tätigkeit an der Musikschule Ulm eine Dozentur an der Hochschule für Musik in Nürnberg.

Dieter Kraus und Uwe Lange kennen sich schon seit zwei Jahrzehnten und haben schon etliche gemeinsame Auftritte absolviert. Auch Uwe Lange ist den Kennern feiner Gitarrenmusik bestens bekannt durch verschiedene Pop- und Jazzprojekte mit namhaften Musikern. Auch im Orchester der Stadt Ulm ist er regelmäßig zu erleben.

Die beiden hochkarätigen Musiker lassen den Zuhörer stilsicher und musikalisch ausgeklügelt erleben, was in dieser Bandbesetzung alles möglich ist.
Die „Klangfusion“ ist ein spannender musikalischer Grenzgang, der dem Zuhörer sowohl etliche Überraschungsmomente als auch Gelegenheiten zum Innehalten bietet. So erfolgt immer wieder ein spannendes Spiel mit Kontrasten, wenn leise Töne mit schmelzenden Melodien sich abwechseln mit komplexen Harmoniestrukturen, gern auch mal unterlegt von pulsierenden Grooves – all das, kombiniert mit dem Spielwitz und der Virtuosität dieser beiden Vollblutmusiker ergibt eine Intensität, die keinen kalt lässt.

Das Repertoire umfasst eigene Kompositionen sowie Adaptionen von Frank Zappa, John McLaughlin, oder Pat Metheny.